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Informationen von Piloten zum Platz EDDT
(Berlin-Tegel, Germany)

Eintrag vom 2017-03-14
Name: Vio
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Bemerkungen: ACHTUNG - NEUE GEBÜHRENORDNUNG !
http://www.berlin-airport.de/de/_dokumente/geschaeftspartner/entgelte-ordnungen/2017-01-01-Entgeltordnung-TXL-deu.pdf
http://www.berlin-airport.de/de/_dokumente/geschaeftspartner/entgelte-ordnungen/entgelte/2017-01-01-entgelte-sonstige-leistungen-d.pdf


Nach Auskunft eines selbst für Berliner Verhältnisse sehr pampigen Mitarbeiters der Verkehrsleitung addieren sich die Entgelte jetzt auf mindestens 650 € !!! Angeblich muss man jetzt auch eine Handlingfirma in Anspruch nehmen.


Die Highlights aus der Gebührenordnung:
Terminalentgelt - GAT bis 20t = 360 € für ein nicht vorhandenes GAT, das nicht in Anspruch genommen wird: "Das Terminalentgelt wird bei jeder Landung, unabhängig von der tatsächlichen Inanspruchnahme der Leistungen, nach MTOM des jeweiligen Luftfahrzeuges gestaffelt berechnet."
Genehmigungsverfahren PPR = 113,85 €
jew. zzgl. MwSt.

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Eintrag vom 2013-10-13
Name: Matthias (D-MPCO)
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Bemerkungen: Nachtrag zur Landung am 27.07.2013 mit UL:
Die Landegebühr inkl. DFS beträgt 50 Euro und ein paar Cents.
Mindestgewichtsklasse ist 5 to., die Gebühr berechnet sich bis 2h Parken.
Zur Info: PPR wird immer abgelehnt werden wenn der Flugplatz zum Antragszeitpunkt voll ausgelastet ist.
Jedoch wurde mir auf tel. Nachfrage ein Zeitfenster angeboten, zu dem ich leider nicht die Möglichkeit hätte, dort zu landen.

Sollte PPR abgelehnt werden, lohnt sich ein Anruf und die Frage nach einem anderen Zeitfenster um dann nochmal ein PPR-Request per Mail zu senden.

Die Verkehrsleiter sind sehr freundlich und kooperativ.
Ich freue mich auf ein nächstes Mal

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Eintrag vom 2013-07-28
Name: Matthias / Derek - D-MPCO
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Bemerkungen: Erste Landung mit 3-Achser UL in EDDT überhaupt am 27.07.2013.
PPR per Email beantragt (vvd-txl@berlin-airport.de / +49 30 4101-2300) und problemlos bekommen. Mode S ist Pflicht. Bewusst eine Zeit gewählt, die eine Landung möglich machen sollte.
Lange Landung wurde als Nr. 2 hinter einem Airbus genehmigt, das Erlebnis EDDT ist machbar. Langsam scheint sich Tegel für die "kleine" Fliegerei zu öffnen.
Rechnung f. Ldg steht noch aus (lt.VVD nach vorheriger persönlicher Anfrage am GAT ca 50-70 Euro zzgl DFS - Nachtrag hierzu folgt!!), da die Mindesttonnage lt. Auskunft des Verkehrsleiters erheblich gesenkt wurde.

Sehr freundlicher Empfang bereits am Funk.
Fahrt mit Marshaller zum Ausgang unterhalb des Towers (etwas kompliziert zu finden: Terminal B, Treppenhaus neben den Aufzügen ganz nach unten zur Einfahrt) wo der freundliche Kollege zur vereinbarten Zeit auf uns wartete um uns zum Flieger zu bringen.
Berlin-Tegel ist einen Ausflug wert........vielen Dank an Deine Crew


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Eintrag vom 2012-05-17
Name: Rainer
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Bemerkungen: Abschiedstour zum zweiten Stadtflughafen in Berlin. GA wird hier ziemlich klein geschrieben. Riesen Bohei für PPR, aber dafür den ganzen Tag die einzige Maschine der GA gewesen! War etwas komisch gehandhabt, um wieder zum Flugzeug zu kommen, es existiert kein GAT. Eigentlich wäre ein Handling Agent nötig. Ging dann trotzdem schnell. Und die beiden Followme-Fahrer waren sehr freundlich.
ATC wie immer professionell und gut.
Gebühren? Kommen noch per Rechnung...

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Eintrag vom 2012-05-11
Name: Frank
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Bemerkungen: Anflug über Berlin, immer wieder sehenswert (besonders, seit wir Tempelhof vermissen).
Ohne Probleme professionell auf die 26R geführt. nach kreuzen der 26L mittels Follow-Me zur Parkposition unmittelbar im Westteil des Vorfelds. Platz war genug, wir haben auch das gemäß Notam notwendige PPR ohne Verzögerung bekommen.
Bei Rückflug ein bischen komplizierte Prozedur, bis man im GAT kontrolliert wird. GAT ist nicht einladend, sondern vermittelt eher den Eindruck einer Garage, aber alles ging für einen großen Flughafen sehr schnell. Rechnung wird noch zugesendet ... mal sehen, was noch folgt.

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Eintrag vom 2011-09-19
Name: Michael
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Bemerkungen: IFR Anflug trotz Rush Hour durch die professionelle und freundliche Arbeit der ATC problemlos. Haben präzise Vectors aufs ILS 25R erhalten. Am Boden jedoch schlagartige Ernüchterung. Trotz positivem PPR für overnight parken wurde uns nach Erreichen der Parkposition sogleich mitgeteilt, dass die Verkehrsaufsicht entschieden habe, dass wir die Parkposition wieder räumen müssen um über Nacht im Nordteil zu parken. Dort dürfen aber Passagiere weder ein- noch aussteigen. Nachdem wir eine Ewigkeit auf den Tanker gewartet haben also wieder eine Freigabe von Ground geholt um zur „Final Parking Position“ zu rollen. Leider wusste der Lotse mit meinem Request zunächst nichts anzufangen und musste erstmal bei der Verkehrsleitung nachfragen. Nach langem rollen und letztendlichem Erreichen der finalen Parkposition musste die Maschine von Hand parkiert werden. Das gleiche dann auch am nächsten Morgen zum ausparken, obwohl weit und breit kein Hindernis im Weg stand. Der ganze Vorgang hat nach der Landung 1:30h gedauert. Ineffizienter geht es nicht mehr. Zu guter Letzt noch eine astronomische Rechnung von knapp EUR 500,- für eine PA-46-500TP wovon ca. EUR 120 aufs Handling entfielen. Fazit: Bei weitem der ineffizienteste und GA-unfreundlichste Verkehrsflughafen, den ich in Deutschland je angeflogen bin.

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Eintrag vom 2010-09-16
Name: Markus Jolas
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Bemerkungen: Die gemachten Aussagen kann ich grundsätzlich bestätigen aber Tegel ist definitiv nicht auf die GA ausgerichtet. Den PPR Request kann mann max 72 Std. vorher beantragen und erhält ca. 24 Std vorher eine Bestätigung/Ablehnung. Ein GAT in dem Sinne (mit Flugvorbereitung etc.) gibt es nicht wirklich und eigentlich ist ein Handling Agent empfohlen um alles abwickeln zu können. Die größte Ristriktion ist aber die Abstellmöglichkeit. So entscheidet über die PPR Anfrage nur die aktuelle Lage über Parkmöglichkeiten ja oder nein und davon gibt es leider nur 6!
Fazit: wer hin will um jemanden hin zu bringen oder ab zu holen hat gropße Chancen, wer gedenkt zu landen und 3 Tage dort stehen zu bleiben dürfte wohl chancenlos sein!

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Eintrag vom 2009-12-29
Name: Philipp Tiemann
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Bemerkungen: Tegel ist die (aufgrund falscher Gerüchte über exorbitante Landegebühren) allzu oft vergessene Alternative für einen Berlin-Besuch. Es ist lediglich Folgendes zu beachten: Man benötigt eine PPR-Bewilligung von der Berliner Flughafengesellschaft. Diese kann man telefonisch (03041012302), per Fax (03041012280) oder per e-mail (vvd-txl@berlin-airport.de) einholen. Es werden benötigt: Name und Telefonnummer des Antragsstellers, Datum und Uhrzeit von Landung und Start; Anzahl Paxe, Flugzeugkennung, Flugzeugtyp, sowie die Anschlußflughäfen. In jedem Fall bekommt man schriftlich einen Bescheid mit einer PPR-Nummer. Solange man nicht gerade genau in den rush-hours landen oder starten will, kann man auch absolut damit rechnen, die Bewilligung zu erhalten. Wenn man IFR fliegt, braucht man danach außerdem natürlich Airport-Slots (sowohl für Start, als auch für Landung). Diesen besorgt allerdings in wenigen Sekunden telefonisch AIS-C. Die erhaltene Slot-Nummer muss mit dem Vermerk "ASL" in Feld 18 des Flugplans. Das war's. Im Anflug ist naturgemäss meist einiges los; auf dem ILS wird highspeed gern gesehen. In der Regel ist die 26 in Betrieb; dann laufen die Starts auf der 26L und die Landungen auf der 26R. Daher muss nach der Landung die 26L gekreuzt werden (Freigabe!!!); dahinter wird man vom follow-me abgeholt. Kleinflugzeuge werden auf einer Parkfläche im Westen des Airports abgestellt, dann geht es wiederum mit dem Bus zum GAT (unterhalb des Towers), welches aus nicht viel mehr als einem Durchgang mit Gepäck- und Personenkontrolle besteht. Und schon ist man nahezu mitten in Berlin. Gebühren: Mit einer schweren Einmot (1542kg) und 4 Stunden Parken bezahlt man z.B. 47 Euro, also weniger als damals in Tempelhof. (Dazu kommen natürlich 12 Euro für die DFS, aber das ist bei allen Verkehrsflughäfen gleich.) Fazit: Eigentlich ideal wenn man aus Richtung Nord oder West nach Berlin kommt, insbesondere, wenn man IFR anfliegen will/muss. Hoffen wir, dass Tegel noch einige Jahre erhalten bleibt!

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Eintrag vom 2008-07-04
Name: E.W.O.
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Bemerkungen: Meine Rundfluggäste wollten am 02.07. gern ihr Häuschen und Umgebung in Berlin-Spandau aus der Luft sehen. Bedingt durch den Ostwind war die Landerichtung 08, also genau da wo wir hin wollten. Trotz des regen Verkehrs haben wir ohne Probleme den Einflug in die Kontrollzone erhalten und konnten in den kurzen Abständen zwischen den anfliegenden Maschinen unsere Kreise drehen. Danach Kreuzen des Final und Ausflug über November. Alles ruhig und stressfrei. Noch einmal ein recht herzliches Dankeschön an die Tower-Lotsin die das ermöglichte.

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Note: Diese Angaben dienen lediglich der ergänzenden Information. Sie geben die Erfahrungen des jeweiligen Piloten wieder. Alle Angaben sind ohne Gewähr!


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