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Informationen von Piloten zum Platz LFRD
(PLEURTUIT-ST MALO, France)

Eintrag vom 2016-08-10
Name: Philipp Tiemann
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Bemerkungen: Haben Dinard als Tank- und Ausreisestopp Richtung UK genutzt. Fliegerisch keine Einwände. Am Boden in der Tat nicht ganz ideal; tanken ist zwar zu jeder Zeit möglich (mit Hilfe des Feuerwehr, wo man auch die sehr geringe Landegebühr gezahlt), aber: man muss zunächst von der Tanke zu Fuß zur Feuerwehr und dort einen Aktivierungs-Key abholen. Dann wieder zu Fuß zurück. Die Tanke ist (BP halt) notorisch stur und die angewiesenen Schritte müssen exakt eingehalten werden, sonst fließt kein Sprit. Danach wieder zur Feuerwehr zum Bezahlen (KK oder BP-Card). Also insgesamt 4x laufen. Bei uns war zum Glück gerade kein Liner da, sonst funktioniert das alles wohl gar nicht. Bei Ausflug Richtung UK muss man sich bei der Polizei (sitzt im Terminal) melden. Die tun unnötig ernst. Außerdem ist man dann erstmal wieder auf der Landside, muss also wieder durch die Kontrolle, bevor man aufs Vorfeld kann. Auch das kann u.U. etwas dauern. Bei IFR-Abflug gibt's hier gerne "omnidirectional departures".

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Eintrag vom 2016-07-26
Name: Joachim Zimber
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Bemerkungen: 24.7.16 Ruhiger Regionalflughafen, idealer Ausgangspunkt zum Besuch der Altstadt v. St. Malo oder des Badeortes Dinard. Taxi nach St. Malo am WE € 36, sonst € 26. AVGAS € 1,85 und Landegebühr (€20

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Eintrag vom 2014-08-07
Name: Andreas
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Bemerkungen: Typischer Regionalflughafen: Riesenplatz mit ziemlich überdimensionierter CTR. Anflug problemlos, Controller vielleicht etwas "chatty" für den wenigen VFR Verkehr. Personal sehr freundlich, Organisation allerdings etwas kompliziert, (kurzer) Dokumentencheck, weite Wege zwischen Tankstelle und Zahlcontainer, Formulare, Pre-Flight Prep dann wieder ganz woanders... Landung inkl. 24h Parken am Sonntag 20,-, die Woche über (anscheinend) nur 7,-.
Taxi nach St. Malo so um die 30,- und damit auf jeden Fall eine Reise wert.

Bewertung: 
Eintrag vom 2014-06-23
Name:
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Bemerkungen: Verschlafener Provinzairport. Alles ein bisserl umständlich aber handelbar, vom Fußweg Gras-Abstellplatz/Terminal abgesehen normale Durchlaufzeiten. Schlimm wird’s vermutlich nur, wenn Easyjet und Co einschlägt. Landung 1,5 to + eine Nacht: E 20, Avgas vorhanden. Taxi in die Altstadt: E 27. Hotelempfehlung: unbedingt in der Altstadt einmieten, muss man gesehen haben! Sehr nett: www.st-malo-hotel-ajoncs-dor.com
VFR Abflug nach Jersey mit problemloser Passkontrolle und "direct" zur Insel.

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Eintrag vom 2011-10-08
Name: Alexander
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Bemerkungen: Landung und 2 Tage parken mit PA46 (1,9to) machten 49,-€, die Daten werden von der Feuerwehr aufgenommen und zwei Tage kam die Rechnung per Post. Tanken wird auch über die Feuerwehr veranlaßt (Kreditkarte oder BP carnet), Tankwagen kommt von der anderer Seite aber doch recht flott. Angeblich geht ein Ryanairflug pro Tag, die Zeit sollte man dann beim Abflug und Tanken meiden. Schöner Anflug übers Meer und gutes ATC.

Bewertung: 
Eintrag vom 2011-07-17
Name: Peter
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Bemerkungen: Die Abwicklung für die allgemeine Luftfahrt ist stark verbesserungswürdig. Umständliche Sicherheitskontrolle, das Tankverfahren mit weiten Laufwegen (man sollte eine Stunde vor dem geplanten Abflug am Platz sein, wenn man Tanken muss!). Jetzt hatte ich auch noch einen Slot, tanken hat gerade noch geklappt und ich wollte zum Bezahlen gehen. Ging nicht, Ryanair flog los und es gab keinen Fussweg zum Büro zum zahlen, da dort die Passagiere entlang gingen! Ich fragte das Sicherheitspersonal, mich dorthin zu begleiten, Antwort: Das darf er nicht! Lösung: Zurück zum Flugzeug, anlassen und mit dem Flugzeug zum Büro rollen, direkt an der Ryanair vorbei! Man hat den Eindruck eines Möchtegerngroßflughafens. Positiv zu erwähnen die Unterstützung von ATC und auch der Feuerwehrmann im Büro hat auf das sofortige Schreiben der Rechnung verzichtet und nur die Daten aufgenommen. Daher und durch die Lage für einen Ausflug in der Umgebung immerhin 2 Sterne.

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Eintrag vom 2010-06-21
Name: David
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Bemerkungen: Sonntäglicher Tankstopp mit Mooney auf dem "Aeroport International" von Dinard: ATC-Abwicklung sehr freundlich, es war aber auch nicht viel los. Tanken kann mit Kreditkarte bezahlt werden. Wetterberatung und Flugplanaufgabe funktionieren nicht über den Olivia-Computer im Erdgeschoss des Towers, der war/ist "en panne". Der Weg zum Tower eine absolute Farce, zehn Türen, mehrfaches Anfunken per Handquetsche war erforderlich, bevor wir dort hingefunden haben. Hier wäre etwas mehr Kundenfreundlichkeit angebracht.

Bewertung: 
Eintrag vom 2010-06-06
Name: Foxtrott Sierra
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Bemerkungen: Grosszügig angelegter Platz mit zwei sich kreuzenden Pisten, in Sichtweite des Ärmelkanals. Die Meeresnähe kann die Meteo schwierig machen. Bei CAVOK-Bedingungen in der ganzen Normandie trafen wir unmittelbar am Platz auf Special VFR-Verhältnisse mit 6 Kilometer Sicht. Und Minuten später machte plötzlich auftauchender Seenebel den Platz zu. Bei der Flugplanung immer ein Alternate im Landesinnern vorsehen!

Bewertung: 
Eintrag vom 2010-06-06
Name: Markus Vogt
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Bemerkungen: Kontrollierter Platz mit ein- bis zwei Flügen von Ryan-Air pro Tag. ATIS, wie in Frankreich üblich, wechselweise Englisch / Französisch. Freundliche und kompetente Controller, aber etwas umständliche Prozeduren. Parken auf Gras nach Anweisung des Towers, keine Verzurrmöglichkeit, also eigene Erdanker mitbrigen.
Zum Tanken zuerst den Chip-Schlüssel bei der Feuerwehr holen (im kleinen, blau-grauen Container südlich des Terminals). Damit die Selbstbedienungs-Zapfsäule freischalten (Code 2008), tanken, Chip-Schlüssel nochmals einstecken, Quittung entnehmen. Dann zurück zum Container, Rechnungen (auch Lande- und Parkgebühren) bezahlen. Bitte immer nur ein Flugzeug an der Tanke, sonst gibt es Mecker. Ankunft: vom Vorfeld die nördliche Tür zum Terminalgebäude nehmen. Bei Einreise von den Kanalinseln (Nicht-EU!) wäre theoretisch noch Zoll nötig, aber wenn der Zöllner schon Feierabend hat, geht es scheinbar auch ohne Kontrolle ;-). Für den Abflug an der Tür "GAT" neben den Abflugschaltern klingeln, Lizenz & Ausweis vorzeigen, Sicherheitskontrolle, dann auf's Vorfeld. Bei einem Flug zu den Kanalinseln ist zuerst noch Zollkontrolle nötig.
Flugvorbereitung: Selfbriefing-Raum im Tower, vom Vorfeld erreichbar. Ein veralteter PC mit Zugang zu Meteo France und ein defektes Selfbriefingterminal. Flugplanaufgabe problemlos über das Telefon vor Ort unter 00228002570 (Verbindung zum lokalen BRIA-Office). Für einen Flug auf die Inseln gibt man üblicherweise "direct" im Flugplan an. Ankunft: vom Vorfeld die nördliche Tür zum Terminalgebäude nehmen. Autovermietungen im Terminal, manche sind telefonisch 24h erreichbar und liefern Fahrzeuge direkt am Terminal an. Für diesen Service ca. 45 Minuten Wartezeit kalkulieren.
Hotelverzeichnis gegenüber der Autovermietungen. Aktzeptables Bistro im Terminalgebäude.
Landegebühr P28B: 12.-€.
St. Malo ist definitiv einen Besuch wert.

Markus Vogt, DEEBU

Bewertung: 
Eintrag vom 2006-06-25
Name: Uwe Küchler
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Bemerkungen: Alleine die Gegend der Bucht von St. Malo ist den Flug dorthin wert! Nach direkter Freigabe von Jersey kommend ins lange Endteil der 17 konnten wir uns gleich noch die schönste Bucht für die anschließende Erfrischung aussuchen (Taxi nach Dinard ca. 15€). Gebühren werden in der Feuerwache südlich des Terminals entrichtet. Das ist zwar etwas ungewöhnlich, aber dafür auch unkompliziert. Der Zoll läuft noch sehr archaisch mit Notizblock und klischeehaft behäbigen, aber freundlichen Beamten. ACHTUNG: Nehmt Eure Lizenz mit, denn ohne kommt Ihr zwar raus, aber nicht mehr unbedingt rein! Rein geht es rechts neben dem Check-in (klingeln). Dann geht es durch die gleichen Sicherheitsschleusen wie für die Touris. Alles in allem ein angenehmer und vergleichsweise günstiger Flughafen.

Bewertung: 
Eintrag vom 2005-08-25
Name: Julian
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Bemerkungen: Wir waren zwecks Mechanikereinsatz in St Malo. Schöner, nah zur Stadt gelegener Platz, Ryanair fliegt hier, das wirkt sich natürlich auch auf Terminal und Gastronomie aus. Sandwich = 5 Euro, aber dafür war es gut. Landegbühr mit Abstellen 12 Euro für eine DA40-naja. JET A1 für die DA40TDI dafür 0,89 € / Liter--billiger als Diesel in Deutschland !
Personal sehr freundlich, der Airport Chef hat mich zwecks Flugplanung sogar mein Notebook an seinen (eigenen) Drucker anschliessen lassen.
Optimal zum Tanken und Kurzurlaub am Atlanktik.
4 Sterne wg rel. hoher Landegebühr sonst alles Top!

Bewertung: 

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Note: Diese Angaben dienen lediglich der ergänzenden Information. Sie geben die Erfahrungen des jeweiligen Piloten wieder. Alle Angaben sind ohne Gewähr!


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